Cluster-Treffen bei Strobl Bau: Holz dominiert das Stadtbild von morgen!

In Zusammenarbeit mit der Creative Industries Styria organisierten wir im Oktober einen branchenübergreifenden Impulsvortrag in der kürzlich eröffneten Erlebniswelt Wirtschaft bei unserem Partnerunternehmen Strobl Bau-Holzbau. Rund 90 Gäste packten die Gelegenheit beim Schopfe und informierten sich vor Ort zur Zukunft des urbanen Holzbaus.

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Im Kontext von Urbanisierung, Klimawandel und Ressourcenverknappung stehen Designer, Architekten und Bauträger gegenwärtig vor den Herausforderungen einer verantwortungsbewussten Stadtentwicklung. Wachsende Städte stellen jedoch gleichzeitig höhere Ansprüche, wie die intelligente Verdichtung auf knapper werdenden Bauflächen, energieeffiziente Sanierung oder die Schaffung von smartem Wohnraum. Hinzu kommt der Wunsch nach ökologisch vertretbaren Bauweisen und der Verwendung natürlicher Materialien. Im Zentrum unseres Cluster-Treffens stand daher das Bauprojekt Graz Reininghaus, wo mit dem Quartier 7 gegenwärtig ein besonderer Leuchtturm in den Himmel wächst. 6 Geschosse werden inklusive Stiegenhauskern in 100% Holzbauweise geplant und umgesetzt. Vom Bauherrn, der Ennstal Siedlungsgenossenschaft, vertreten durch Birgit Schauer, über Karlheinz Boiger vom Architekturbüro Hohensinn bis hin zu Johann Harrer, Geschäftsführer des ausführenden Holzbauunternehmens Strobl, erklärten unsere Vortragenden am Beispiel Q7, weshalb die Zukunft des urbanen Bauens nur im Holz liegen kann.

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Eberhart Schrempf & Erhard Pretterhofer begrüßen die Gäste

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Birgit Schauer erläutert, warum die ENNSTAL auf Holzbauten setzt

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Karlheinz Boiger vom Architekturbüro Hohensinn sieht die Zukunft des Holzbaus im urbanen Raum

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Johann Harrer zeigt die Vielseitigkeit des Holzbaus auf

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Beim anschließenden Blick hinter die Kulissen der Produktion konnte manch einer dann sogar selbst Hand anlegen und sich im Holzbau versuchen:

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v.l.n.r. Johann Harrer, Karlheinz Boiger, Birgit Schauer, Harald Strobl, Heinz Gach, Erhard Pretterhofer