Clusterpartner Penz: Nachhaltiger Maschinenbau mit grüner Seele!

Der in Österreich führende Holzladekranhersteller Penz zieht seit seiner Neuausrichtung vor drei Jahren seine Kernkompetenzen wieder in seine obersteirische Zentrale in Aichdorf zurück. Selbst der Großteil der Zulieferteile kommt aus Österreich.

Diese Strategie verfolgt das noch immer im Privatbesitz der Familie Penz befindliche Unternehmen aus folgendem Grund: Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Qualitätssicherung unserer höchst beanspruchten Teile, wie z.B. der Kransäule, nur im Haus zufrieden stellend zu gewährleisten ist. Des Weiteren kann durch die kurzen Wege und dem Wegfall von Sprachbarrieren viel schneller reagiert werden.

Das Thema Nachhaltigkeit ist für Penz keine Modeerscheinung. Schon 1986 hat der Firmengründer Rochus Penz sen. zur Strom- und Wärmeerzeugung für seine Produktionshallen einen Stationärmotor installieren lassen, welcher mit Sonnenblumenöl aus eigenem Anbau betrieben wird.

Penz_kran_vs_natur

Als absolutes „commitment“ zur „grünen Seele“ hat Herr Penz vor zwei Jahren selbst ein Elektroauto gebaut, mit dem er täglich Kurzstrecken in der Umgebung absolviert.

Als Zukunftsvision stellt sich Penz vor, dass Österreich mit vollkommener Energieautarkie in Europa, wenn nicht sogar weltweit, eine Pionierrolle einnimmt. – Wie es funktionieren könnte hat er im Kleinen schon vorgezeigt.

Autor: Penz crane GmbH www.penz-crane.at