Clusterpartner Almholz fertigt steirisches Piratenschiff für Hamburger Hafen

Bald wird ein Stück Steiermark im Hafenviertel vom Hamburg stehen. Die heimische Firma Almholz fertigt ein überdimensionales Schiff an, das als Spielplatz im JUFA Hotel Hamburg dienen soll.

Somit wird ein ehemaliger Lagerhallenkomplex für Bananenimporte zu einer Piratenbucht mit insgesamt 220 Zimmer, 600 Betten und einem einzigartigen Piratenschiff. Das Schiff soll an den berühmten und berüchtigten Hamburger Seeräubers Klaus Störtebeker erinnern, der im 14. Jahrhunderts gelebt hat.

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© JUFA

Mitte April tritt das überdimensionale Piratenschiff, das aus Gebirgslärchenholz besteht, seine Reise aus dem Werk der Firma Almholz in Fladnitz an der Teichalm nach Hamburg an. Nicht über den Wasserweg, sondern in Einzelteile zerlegt und auf vier Sattelschlepper, erzählt Almholz-Geschäftsführer Wolfgang Wild.

Der Auftrag des Familienhotels JUFA in Hamburg trifft genau in das Geschäftsfeld der Firma, die auf den Bau von Erlebnisanlagen spezialisiert ist. Erst durch das langjährige Know-How ist es möglich dieses einzigartige Schiff mit 13 Meter Länge und zehn Meter Höhe zu konstruieren.

Es ist aber nicht das erste Projekt in dieser Größenordnung, so steht in der Schihalle von Dubai eine steirische Pistenraupe aus Holz oder ein Holzmotorrad in Hochgurgl.

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