Die beim Schneiden von Holz entstehenden trockenen Sägespäne haben praktisch keinen akustischen Einfluss auf Ihre Umgebung. Beim Schneiden von gefrorenem Holz oder beim Nassschneiden werden die Sägespäne jedoch nass und schwer,  kleben an den Wänden und verändern daher ihr akustisches Umfeld. Das hat zur Folge, dass die eingestellten Kalibrierwerte nach einiger Zeit neu justiert werden müssen.

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) möchte gerade die Klein- und Mittelunternehmen in Österreich unterstützen und motivieren, Projekte im Energie- und Umweltbereich umzusetzen, um dadurch nicht nur den Energie- und Rohstoffverbrauch zu reduzieren, sondern auch an Wettbewerbsstärke und Innovationskraft zu gewinnen. Die jüngst veröffentlichte Informationsbroschüre stellt daher die maßgeblichen Förderungs- und Beratungsangebote im Bereich des „Green Business“ für KMU in Österreich in einer einfachen und übersichtlichen Struktur dar.

Förderung für Unternehmen der Bauwirtschaft und deren Nebengewerbe: Die Brancheninitiative Bauforschung 2020 richtet sich in erster Linie an Unternehmen, ohne jede Einschränkung auf die Unternehmensgröße. Sie bündelt jene FFG Förderprogrammen in einem Paket, mit deren Hilfe die Bauwirtschaft ihre Forschungs- und Innovationsaktivitäten intensivieren kann.

Um hervorragenden Leistungen auf dem Gebiete der Forschung sichtbare Anerkennung zu verschaffen und steirische Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftler im verstärkten Maße zu wissenschaftlichen Leistungen anzuregen, wurden die "Forschungspreise des Landes Steiermark" geschaffen.

Holz als Baustoff erfreut sich dank seiner Einzigartigkeit großer Beliebtheit. Dank der intensiven Entwicklungsarbeit von Forschungsinstitutionen in Zusammenarbeit mit den führenden Industrien konnte sich Holz als echter High-Tech-Baustoff etablieren und ist vom Baugeschehen nicht mehr wegzudenken.

Mit Flugrobotern den Steirischen Wald zu retten hatten sich die jungen Akademiker der Forschungsgruppe Festmeter zum anspruchsvollen Ziel gesetzt. “Wir werden zwar milde Winter, trockene und heiße Sommer, Schneebruch und Windwurf, die das erhöhte Aufkommen von Borkenkäfern in vielen heimischen Fichtenbeständen maßgeblich verursachen, nicht beseitigen können, und leider auch das notwenige Schlägern nicht ersparen können, aber wir versuchen zumindest den wirtschaftlichen Schaden für die Waldbesitzer und Forstwirte möglichst gering  zu  halten“, erläutert Dr. Kurt Wöls, der Leiter und Initiator des Projektes.